Rex Assist in großer Motormaschine

06 Jan 2018 09:45 #1 von Elmar
Hallo Jetifreunde,

hat schon jemand einen Assist in einer 3m Motormaschine ausprobiert? Mir schwebt vor meine im Bau befindliche Krill Su 29 mit Moki 250 mit einem Assist auszurüsten (Alternative wäre ein Cortex pro) und da würden mich Euere Erfahrungen - am besten im Direktvergleich - sehr interessieren.

Gruß Elmar

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07 Jan 2018 21:07 #2 von Jochen
Hallo Elmar,
aus meiner Sicht ist der Assist noch gaaaaaaaaaaanz weit weg vom Cortex. Ich glaube die Hardware ist echt O.K. (vielleicht sogar Leistungsfähiger als beim Cortex ???) Aber da muss es sicherlich noch 2-3 neuere Firmwareversionen von Jeti geben bis man den Assist so komfortabel wie den Cortex einstellen kann. Aber ich bin mir zu nahezu 100% sicher dass Jeti das früher oder später schaffen wird.

Ich habe zwar keine Motormaschine aber doch einige Erfahrung mit dem Cortex / Cortex Pro im 8kg-(Impeller-)Segler (Swift, Stingray, Kobuz). Habe hier mal was geschrieben, vielleicht hilft es Dir ja:

www.jetiforum.de/index.php/rex6-assist-r...ungen?start=18#83918

Viele Grüße
Jochen

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09 Jan 2018 02:54 #3 von fine2dream
Jep, ich habe kürzlich meine Carf Yak 2,60m mit 100er DA auf den Rex10 Assist umgerüstet. 3 Assist-Modes über Schalter: Aus - Stabi - Heading Hold. Programm 3D-Kunstflug. Stabi-Zumischung 50%. Alle Ruder auf wirklich neutral, keinerlei Trimmung.
Nach den ersten Flügen mein Fazit:
Zum Landen möchte ich lieber keinen Stabi, weil ich aktiv andrücken muss im Landeanflug, weil der Stabi die Nase immer in gleichbleibender Höhe halten möchte. Mein "normaler" Landeanflug, Gas raus und die Mühle sinkt, funktioniert so nicht.
Im normalen Kunstflug macht sich der Stabi angenehm, zB im Rückenflug oder Messerflugkreis, weil immer schön die Höhe und Quer gehalten wird. Allerdings im reinen geraden Messerflug muss ich gefühlt genauso viel steuern wie ohne Stabi.
Im DualRate Modus Low muss allerdings schon saftig zugesteuert werden, um die Manöver hinzubekommen.
In DualRate High allerdings der grösste Gewinn für mich: die dann doch ziemlich zappelige Maschine fliegt zwischen den Figuren butterweich (gefühlt), was natürlich entspannter ist. Da bei DR High und 3D Figuren ohnehin ziemlich in die Knüppel gegriffen wird, macht sich das etwas trägere Ansprechen nicht so doll bemerkbar. Ich nehme es gerne für das ruhigere Fliegen zwischen den Figuren in Kauf.

Ein Problem habe ich mit Heading Hold: Obwohl ich (glaube ich jedenfalls) alles auf Neutral gebracht habe, geht die Maschine nach Einschalten von HH aus dem Normalflug langam auf Tiefe. Ich kann das natürlich aussteuern, aber das ist ja nicht der Sinn der Sache. Ich muss also praktisch ständig etwas Höhe ziehen. Hat jemand einen Tipp?

VG Michael

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09 Jan 2018 11:47 #4 von siXtreme-Helishow
Hallo Michael, musst du auch ohne Assist im Messerflug ziehen?
Dann liegt es eher am Schwerpunkt...

Gruß Robert

Fliegst du noch Schaum, oder schon Zulassungspflichtig?

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09 Jan 2018 14:55 #5 von SteffMT
Im HH darf der SP komplett daneben sein und dass muss er ausgleichen. Da darf er nicht die Nase runter nehmen. Im Normal Mode ist das was anderes. Vielleicht wird durch Vibrationen der Assist so angeregt dass er denkt das Modell geht auf Nick weg.
Bei einem Modell bei uns mit Ben DA 120 war es so, dass ein Cortex bei ein par Prozent Empfindlichkeit stark Überschwungen hat. Um 90 Grad gedreht und erledigt. Vielleicht ist sowas auch bei dir der Fall. Grüße Stefan

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09 Jan 2018 14:59 - 09 Jan 2018 15:00 #6 von peter modelcity

SteffMT schrieb: Im HH darf der SP komplett daneben sein und dass muss er ausgleichen.


also ich glaube nicht dass ein paar Elektronikschaltkreise die Physik ausser Kraft setzten können.;)

Gruss aus dem Paradies, www.modelcity.info Termine 2018:
Warm Up in MC 1.-2.April - Pilatus Treffen 23. Juni - Indian Summer 5.-6. Oktober

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